Massnahme 18

Implementierung eines Naturgefahrenmanagements zur Verbesserung der regionalen Sicherheit und Widerstandsfähigkeit

Die Implementierung eines proaktiven Naturgefahrenmanagements ist unerlässlich, um die regionale Sicherheit und Widerstandsfähigkeit auch zukünftig aufrecht zu erhalten. Die Zunahme von extremen Wetterereignissen und anderen natürlichen Bedrohungen infolge des fortschreitenden Klimawandels erfordert eine umfassende Strategie, die sowohl präventive Massnahmen als auch schnelle Reaktionsfähigkeit bei Ereignissen umfasst. Eine solide Basis für das Naturgefahrenmanagement trägt dazu bei, langfristig die ökonomischen und sozialen Auswirkungen von Naturkatastrophen zu minimieren.

Der Staatsvertrag zu Rhesi wurde in der Schweiz und in Österreich ratifiziert. Das internationale Hochwasserschutzprojekt soll 2026 in beiden Ländern zur Bewilligung vorgelegt werden.

Die Prüfaufträge für die Thursanierung konnten im Jahr 2025 abgeschlossen werden. Das angepasste Projekt wird der Bevölkerung voraussichtlich 2026 detailliert vorgestellt.