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18. Schutz vor Naturgefahren

Visualisierung des Projekts Rhesi im Bereich der Frutzmündung

Schutz vor Naturgefahren

Die Regierung schafft Grundvoraussetzungen für den Schutz vor Naturgefahren.

Klimawandel und Naturgefahren gehen Hand in Hand. Der Kanton hat die Aufgabe, sich den veränderten Bedingungen anzupassen und die Bevölkerung zu schützen.

Regierungsrätin Susanne Hartmann
Vorsteherin des Baudepartementes des Kantons St.Gallen

Naturgefahren früher und heute

Naturgefahren bedrohen uns seit jeher. Doch gerade unsere jahrhundertelangen Anstrengungen, diese Gefahren durch mehr oder weniger umfangreiche Schutzbauten abzuwenden, haben in weiten Landesteilen die wirtschaftliche Entwicklung geprägt – oder überhaupt erst ermöglicht.

Die grossen Schadenereignisse der vergangenen Jahrzehnte haben gezeigt, dass wir neue Lösungen zu unserem Schutz finden müssen. Denn sowohl unsere Schutzansprüche als auch das Schadenpotenzial der Naturgefahren steigen rasch an. Auf Dauer wird es nicht mehr genügen, Gefahren nur mit Schutzbauten zu begegnen.

Unsere grossräumige Planung wird sich wieder vermehrt den natürlichen Gegebenheiten anpassen müssen. Die frühere Richt- und Nutzungsplanung hat die Natur nur lückenhaft berücksichtigt. Insbesondere, weil Grundlagen für ihre Beurteilung weitgehend fehlten.

Wie gehen wir im Kanton mit Naturgefahren um? Das lesen Sie im Leitfaden für Vorsorge und Schutz.

Weitere Strategien des Schwerpunktziels «Klimaschutz stärken»